Hier finden Sie Texte aus der Yogācāra-Tradition des Mahāyāna-Buddhismus.
Yogācāra bedeutet sinngemäß „Praxis des Yoga“ und bezeichnet eine bedeutende buddhistische Lehrtradition, die sich besonders mit Bewusstsein, Wahrnehmung und geistigen Prozessen beschäftigt.
Zu ihren zentralen Lehren gehören die verschiedenen Formen des Bewusstseins, darunter das Ālayavijñāna, häufig als Speicherbewusstsein bezeichnet, sowie die Lehre von den drei Naturen der Erfahrung. Yogācāra untersucht, wie Wahrnehmungen, Vorstellungen und Anhaftungen entstehen und wie die Art, in der wir die Welt erfahren, durch geistige Prozesse geprägt wird.
Dreißig Verse über das Nur-Bewusstsein
Saṃdhinirmocana-Sūtra
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